
Generalmajor Feroz Khan, der stellvertretende Chef des Kriminalgeheimdienstes Südafrikas, überlebte am Montag einen Mordanschlag unter Umständen, die bei Antikorruptionsermittlern ernste Besorgnis ausgelöst haben. Khan sollte noch diese Woche vor einer formellen Untersuchung zur Polizeikorruption aussagen.
Das Timing des Angriffs — nur wenige Tage vor Khans geplantem Auftritt — hat sofortige Vergleiche mit früheren Vorfällen in Südafrika gezogen, bei denen Whistleblower und Zeugen vor ihrer Aussage ins Visier genommen wurden.
Die Untersuchung, vor der Khan aussagen sollte, untersucht mutmaßliche Korruption im südafrikanischen Polizeidienst. Antikorruptionsaktivisten nannten den Mordversuch eine deutliche Erinnerung an die Risiken, denen ausgesetzt sind, die Missstände aufdecken wollen.
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