Südkorea könnte BTS-Stalker abschieben, der Jungkooks Wohnung 20-mal aufsuchte
Südkoreanische Behörden erwägen die Abschiebung einer brasilianischen Staatsbürgerin, die BTS-Mitglied Jungkook systematisch verfolgte: Sie besuchte seine Privatadresse 20-mal und klingelte 133-mal an seiner Tür.
Details der Vorfälle
Die Frau soll Jungkooks Wohnung in Südkorea in einem kurzen Zeitraum wiederholt unangekündigt aufgesucht haben. Der Fall hat in Südkorea erhebliche Aufmerksamkeit erregt, wo Behörden Promischutz zunehmend ernst nehmen.
Rechtliche Konsequenzen
Behörden prüfen die Abschiebung als mögliche Maßnahme. Der Fall verdeutlicht die Schwierigkeit, Prominente vor aufdringlichem Verhalten zu schützen, insbesondere wenn die Täter ausländische Staatsangehörige sind.
