
Die britische Wettbewerbs- und Marktbehörde (CMA) hat entschieden, dass die Ticketbörse StubHub rund 50.000 Kunden entschädigen und eine Geldstrafe zahlen muss. Die Behörde stellte fest, dass StubHub beim Kauf versteckte Gebühren erhoben hatte, die über den angegebenen Ticketpreis hinausgingen — eine nach britischem Verbraucherschutzrecht unzulässige Praxis.
Die sogenannte Drip-Pricing-Taktik, bei der Zusatzgebühren erst im Checkout auftauchen, wurde als Verbrauchertäuschung eingestuft. StubHub muss nun erstatten und zahlen.
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