Die belagerte sudanesische Stadt Al-Obeid erlebt eine sich vertiefende humanitaere Katastrophe: Drohnen greifen Schulgebaeude an und Kinder haben zu viel Angst, um in die Schule zu gehen, berichtet Deutsche Welle. Die Stadt steht seit laengerer Zeit unter Belagerung als Teil des breiteren sudanesischen Buergerkriegs.
Lokale Zeugen und Hilfsarbeiter schildern eine Stadt mit krassen Engpaessen bei Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Krankenhaeuser sind ueberlastet. Kinder gehoeren zu den Verletzlichsten, da viele Familien sie aus Angst vor Drohnenangriffen in den Haeusern halten.
Hilfsorganisationen kaempfen darum, nach Al-Obeid zu gelangen. Die Vereinten Nationen haben ungehinderten humanitaeren Zugang gefordert, jedoch hatten die Appelle bisher begrenzte Wirkung.
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