
Thailands Premierminister hat am Freitag eine Reform der Waffengesetze des Landes versprochen, nachdem ein 14-jähriger Schüler zunächst in seinem Elternhaus und dann in seiner Schule das Feuer eröffnet und acht Menschen getötet hatte, bevor er sich selbst erschoss. Der Angriff ist einer der schlimmsten Massenschusswaffenangriffe in der neueren Geschichte des Landes.
Laut thailändischen Behörden tötete der 14-jährige Tatverdächtige zunächst seine Großeltern zu Hause, bevor er in seine Schule ging und das Feuer eröffnete. Sechs Menschen starben in der Schule. Der Täter wurde tot am Tatort aufgefunden.
Thailands Premierminister nannte den Angriff eine nationale Tragödie und versprach, Reformen zur Verschärfung der Waffengesetze zu beschleunigen.
Thailand hat in den letzten Jahren mehrere aufsehenerregende Schusswaffenangriffe erlebt. Menschenrechtsgruppen forderten sofortige Maßnahmen zur Waffenkontrolle und im Bereich der Jugendpsychiatrie.
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