
Drei Bundesfeuerwehrleute sind bei der Bekämpfung von Waldbränden in zwei US-Bundesstaaten ums Leben gekommen: einer beim Snyder-Brand im Garfield County, Colorado, und zwei beim zusammengeschlossenen Knowles-Gore-Brand im Grand County, Utah. Die Behörden bestätigten die Todesfälle am Samstag.
Der Snyder-Brand hat im Garfield County mehr als 4.000 Acres verbrannt. Feuerwehrteams kämpften gegen steiles Gelände und wechselnde Winde. Bis Sonntagmorgen war der Brand zu null Prozent eingedämmt.
Im Grand County (Utah) vereinigten sich der Knowles- und der Gore-Brand zu einer einzigen Front und verbrannten mehr als 6.500 Acres in der Nähe von Moab. Zwei Feuerwehrleute kamen ums Leben, als sich das Brandverhalten durch ein Windereignis abrupt änderte.
Der US Forest Service und das Bureau of Land Management untersuchen jeden Todesfall. Temperaturen überstiegen 40°C in Teilen von Colorado und Utah. Rote-Flaggen-Bedingungen werden weiterhin vorhergesagt.
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