
Taifun Bavi, ein gewaltiger Sturm mit einem Durchmesser von rund 1.000 Kilometern, zieht auf Taiwan und Südostchina zu, nachdem er auf den Philippinen tödliche Erdrutsche verursacht hat, bei denen mindestens 15 Menschen ums Leben kamen. Meteorologen warnen, dass Bavi einer der stärksten Taifune sein könnte, die die Region seit Jahrzehnten getroffen haben.
Bevor er Taiwan und China erreicht, zog Taifun Bavi über die Philippinen, wo Starkregen Erdrutsche auslöste, die mindestens 15 Menschen das Leben kosteten. Rettungsteams arbeiteten unter schwierigen Bedingungen, um abgeschnittene Ortschaften zu erreichen.
Die Behörden in Taiwan und Südostchina haben Warnungen ausgegeben und mit Evakuierungen begonnen. Die enorme Größe des Taifuns — rund 1.000 km Durchmesser — bedeutet, dass selbst weit vom Zentrum entfernte Gebiete starke Winde, Starkregen und Überschwemmungen erleben werden. Bewohner von Küsten- und Tieflagen wurden aufgefordert, sich in höhere Gebiete zu begeben.
Meteorologen bezeichnen Taifun Bavi als potenziell einen der zerstörerischsten Stürme seit vielen Jahren. Die Einsatzkräfte in der gesamten Region befinden sich in höchster Alarmbereitschaft.
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