
Ein Mann wurde von der Londoner Metropolitanpolizei wegen Beihilfe für den iranischen Geheimdienst angeklagt, wie Beamte am Freitag bestätigten. Der Fall ist der jüngste in einer Reihe von Strafverfolgungen im Zusammenhang mit mutmaßlichen verdeckten iranischen Aktivitäten auf britischem Territorium.
Der Mann wurde wegen eines Vergehens im Zusammenhang mit der Unterstützung des iranischen Geheimdienstes angeklagt. Details zur Identität der Person und zur genauen Art der mutmaßlichen Unterstützung wurden nicht bekannt gegeben. Er soll vor dem Westminster Magistrates' Court erscheinen.
Die Anklage kommt vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis der britischen Sicherheitsbehörden über die Aktivitäten iranischer Geheimdienstoperateure in Großbritannien. Britische Beamte haben öffentlich vor einem Muster von iranisch unterstützten Bedrohungen gewarnt, die sich gegen Journalisten, Dissidenten und Doppelstaatsbürger auf britischem Boden richten.
Ein Mann wurde wegen Beihilfe für den iranischen Geheimdienst angeklagt, bestätigte die Metropolitanpolizei.
Diese Strafverfolgung ist Teil eines breiteren internationalen Musters, bei dem westliche Regierungen rechtliche Schritte gegen Personen unternehmen, die verdächtigt werden, im Auftrag des iranischen Geheimdienstapparats zu handeln.
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