
Die britische Regierung hat einen Vorschlag für eine Social-Media-Sperrstunde ab Mitternacht für ältere Jugendliche vorgelegt – ein weiterer Schritt zur Bekämpfung der negativen Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit junger Menschen. Die Betroffenen würden die Möglichkeit haben, auf die Beschränkungen zu verzichten.
Die Opt-out-Option hat von Aktivisten für Kindersicherheit deutliche Kritik auf sich gezogen. Kritiker sehen darin eine Unterhöhlung der Effektivität der Maßnahme.
Befürworter argumentieren, das Opt-out schlage eine Balance zwischen Jugendschutz und Respekt für die Autonomie älterer Teenager.
Die Umsetzung erfordert die Kooperation großer sozialer Medien-Plattformen. Offen bleibt, wie die Sperrstunde technisch durchgesetzt werden soll.
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