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Britische Anlegerinnen erzielen bessere Renditen als Männer – aber deutlich weniger von ihnen investieren

📅 Aug 10, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Obwohl Anlegerinnen bessere Renditen als ihre männlichen Pendants erzielen, sind britische Frauen in der Welt der persönlichen Geldanlage nach wie vor stark unterrepräsentiert. Neue Forschungen zeigen, dass nur 26 % der Frauen in Großbritannien investieren, gegenüber 41 % der Männer.

Die Zahlen

Die Daten zeigen, dass Anlegerinnen im Durchschnitt 0,4 Prozentpunkte höhere jährliche Renditen erzielen. Teleri Evans, 34, Lehrerin aus Cardiff, begann vor drei Jahren zu investieren und erzielte 8.000 Pfund Rendite.

Kulturelle und strukturelle Barrieren

Gillian Fleming, Gründerin von Mint Ventures, erklärte, dass die Geschlechterlücke durch kulturelle Botschaften verursacht wird, die Investieren als männliche Domäne darstellen. 'Frauen wird beigebracht zu sparen, nicht zu investieren', sagte sie.

Die Kosten der Lücke

Experten schätzen, dass Frauen, die nicht investieren, über ihr Berufsleben hinweg Hunderttausende von Pfund verlieren — ein Faktor, der bestehende Renten- und Lohnlücken verschärft.

Quelle: BBC News
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