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Ukraine schlägt russisches Chemiewerk und Öldepot 700 km tief in Russland

📅 Jun 14, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Ukrainische Streitkräfte führten in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni Tiefenoperationen gegen russisches Territorium durch und trafen ein Chemiewerk in der Region Tula und eine Öllager-Anlage in der Region Jaroslawl — beide mehr als 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Präsident Selenskyj bestätigte die Angriffe am 14. Juni.

Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) traf eine Ölanlage in der russischen Region Jaroslawl, die ukrainischen Beamten zufolge ein wichtiger Teil der strategischen Kraftstoffreserven Russlands ist.

Azot-Chemiewerk in Tula getroffen

Das zweite Ziel war das Azot-Unternehmen in Novomoskovsk, Region Tula. Das Werk produziert Chemikalien, die für die Herstellung von Sprengstoffen und Düngemitteln verwendet werden, was es zu einem strategisch wichtigen militärisch-industriellen Ziel macht.

Strategische Bedeutung

Die Schläge sind Teil von Ukraines anhaltender Kampagne, militärisch-industrielle Ziele tief in Russland zu treffen. Beide Operationen fanden in derselben Nacht statt, als Russland einen massiven Angriff auf ukrainische Städte startete — mit 611 Drohnen und 70 Raketen.

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