Eines von zehn Kindern weltweit versaumt Schulzeit aufgrund klimabedingter Storungen, wie aus einem neuen UNICEF-Bericht hervorgeht.
Der Bericht schatzt, dass rund 250 Millionen Kinder jahrlich Unterrichtszeit verlieren, weil Uberschwemmungen, extreme Hitze, Sturme und andere klimatische Ereignisse Schulschliessungen erzwingen.
Sud- und Sudostasien, Subsahara-Afrika und Teile Lateinamerikas zahlen zu den am starksten betroffenen Regionen.
UNICEF fordert Regierungen auf, in klimaresistente Schulen zu investieren.
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