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Von der Leyen: Russlands Provokationen keine Einzelfälle

📅 Sep 15, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare🔴 Live-Updates

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gab am 15. September 2026 eine unmissverständliche Warnung heraus: Russlands jüngste Provokationen gegen europäische Länder seien Teil einer kalkulierten, koordinierten Strategie — und keine isolierten Einzelfälle, wie Moskau die Welt glauben machen will.

Eine gezielte Kampagne, keine zufälligen Akte

Von der Leyen erklärte ausdrücklich, dass die in ganz Europa beobachteten Provokationen nicht zufällig seien. Die EU-Kommissionspräsidentin betonte, dass Russland eine kohärente und eskalierende Kampagne führe, die darauf abziele, die europäischen Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern, den Willen westlicher Regierungen zu testen, die EU zu spalten und die Ukraine-Unterstützung zu schwächen. Am 15. September schossen NATO-Jäger eine Drohne ab, die in den litauischen Luftraum eingedrungen war.

EU-Reaktion und Entschlossenheit

Von der Leyen machte deutlich, dass Russlands Einschüchterungstaktiken die europäische Politik nicht ändern würden. Jede neue Provokation stärke nur die Entschlossenheit der EU, die Ukraine weiter zu unterstützen und Russland durch Sanktionen zur Rechenschaft zu ziehen. Die EU prüft aktiv Möglichkeiten zur Vertiefung der Sanktionen und zur Einschränkung der russischen Kriegsfinanzierung.

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