
Das Weisse Haus mischte sich am Freitag in einen diplomatischen Streit ein, indem es die argentinische Fussballmannschaft verteidigte, nachdem ein Banner mit Bezug auf die Falklandinseln waehrend der WM 2026 starke Proteste aus Grossbritannien ausgeloest hatte.
Der Skandal entfachte, als argentinische Fans oder Spieler angeblich ein Banner zeigten, das auf die Falklandinseln Bezug nahm — ein Gebiet, auf das sowohl Argentinien als auch Grossbritannien Anspruch erheben und um das beide Laender 1982 Krieg gefuehrt haben. Britische Beamte forderten umgehend eine FIFA-Untersuchung.
Die FIFA steht nun unter Druck von beiden Seiten. Britische Beamte fordern eine klare Entscheidung darueber, ob politische Botschaften bei Turnieren zulaessig sind. Der Vorfall sorgt fuer weitere Spannungen am WM-Finalwochenende.
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