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Burnham beschleunigt Verbot von Abo-Fallen zur Entlastung der Lebenshaltungskosten

📅 Aug 9, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Der britische Premierminister Andy Burnham hat Pläne angekündigt, ein Verbot von Abo-Fallen und falschen Preisangaben vorzuziehen — als Teil einer Reihe von Maßnahmen zur Entlastung der Haushalte bei den Lebenshaltungskosten während seiner Reise durch das Vereinigte Königreich.

Die Maßnahmen, die ursprünglich von Burnhams Vorgänger Sir Keir Starmer im April angekündigt wurden, sollten erst nächsten Frühling in Kraft treten. Burnhams Regierung hat sich nun verpflichtet, sie bis Januar 2027 umzusetzen — mehrere Monate früher als geplant.

Was die neuen Regeln abdecken

Unternehmen werden verpflichtet, die Kündigung unerwünschter Abonnements erheblich zu vereinfachen: klarere Vorabinformationen, regelmäßige Erinnerungen vor der automatischen Verlängerung und eine 14-tägige Bedenkzeit. Außerdem sollen gefälschte Streichpreise verboten werden. Nach Schätzungen der Regierung werden die Maßnahmen britischen Verbrauchern 400 Millionen Pfund pro Jahr oder bis zu 170 Pfund pro Person einsparen. Derzeit geben Briten rund 1,6 Milliarden Pfund jährlich für unerwünschte Abonnements aus. Schatzkanzler-Kandidat Mel Stride kritisierte die Maßnahmen als aufgewärmt.

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