Fuenf Lehrkraefte wurden getoetet und mehr als 30 Personen verletzt, nachdem ein 14-jaehriger Schueler am Freitagmorgen in der Debsirin-Schule in Nonthaburi nahe Bangkok das Feuer eroeffnete.
Eine Siebtklässlerin, die direkt vor ihrer Lehrerin stand, als die Schuesse fielen, sagte der BBC: Sie sprach mit mir, als er auftauchte. Das Mädchen entkam, indem es über den Schulzaun kletterte.
Die Polizei gibt an, der Schuetze sei von Zimmer zu Zimmer gegangen, bevor er sich selbst erschoss. Zuvor hatte er an demselben Tag seine Grosseltern getoetet. Ermittler gehen davon aus, dass die 9-mm-Pistole dem Grossvater gehörte, der ebenfalls Lehrer an dieser Schule war.
Dies ist das toedlichste Schulattentat Thailands seit Jahren und das zweite im Jahr 2026. Im Februar erschoss ein 18-Jähriger einen Schulleiter und eine Schuelerin in Suedthailand. Vor vier Jahren toetete ein 34-Jaehriger 37 Menschen, die meisten Kleinkinder, in einem Kindergarten.
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