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DFB-Torwart: Wie Neuer Klopps Entscheidung indirekt beeinflusst

📅 Sep 15, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Manuel Neuer, 40, erklärte am 21. August seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft nach dem frühen WM-Aus. Trotzdem beeinflusst der Bayern-Stammtorhüter indirekt, wer künftig unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp im Tor steht.

Das Urbig-Problem

Solange Neuer beim FC Bayern die unumstrittene Nummer eins bleibt, bekommt Jonas Urbig, 23, kaum die Möglichkeit, seine Klasse zu zeigen. Klopp gibt am 17. September seinen ersten Kader für die Nations-League-Partien gegen die Niederlande, Griechenland und Serbien bekannt.

Die Hauptkandidaten

Oliver Baumann, 36, von der TSG Hoffenheim, trägt seit Jahren geduldig die Reservistenrolle und hat 13 Länderspieleinsätze. Marc-André ter Stegen ist von Ajax Amsterdam geliehen und arbeitet sich nach Verletzungen und einem Rechtsstreit mit dem FC Barcelona zurück. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus schrieb in seiner Sky-Kolumne: Wenn ter Stegen in Amsterdam weiter seine Leistungen bringt, ist er ein Kandidat für die Nummer eins. Alexander Nübel wechselte zu Besiktas Istanbul, was Ex-Nationaltorhüter Toni Schumacher als Nachteil für seine DFB-Chancen sieht. Als Außenseiter gilt Loris Karius vom FC Schalke 04, der in der Saison 2017/18 Klopps Nummer eins beim FC Liverpool war, ehe er im Champions-League-Finale gegen Real Madrid zweimal entscheidend patzte.

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