Nepals neu geformte Gen-Z-Regierung steht vor ihrer bisher größten Herausforderung: Kritiker bezweifeln ihre Fähigkeit, die verheerende Flutkatastrophe mit über 1.000 Toten zu bewältigen.
Die auf Transparenz und Antikorruption ausgerichtete Regierung wird für langsame Notfallreaktionen und schlechte Koordination mit Hilfsorganisationen kritisiert.
Analysten betonen, dass die neue Regierung tief verwurzelte Bürokratiestrukturen geerbt hat, die nicht für Krisenmanagement ausgelegt sind. Die Flut ist ein Moment der Wahrheit für das Gen-Z-Führungsteam.
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