Der mutmaßliche russische Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig hat die Agenda des EU-Verteidigungsministertreffens dominiert und eine koordinierte Reaktion des Blocks auf das ausgelöst, was europäische Beamte heute als systematische hybride Kriegsführung Russlands gegen westeuropäische Länder bezeichnen.
EU-Verteidigungsminister versammelten sich, als die Nachrichten aus Leipzig eintrafen. Deutschland machte russische Geheimdienste direkt verantwortlich. Die Tagesordnung schwenkte auf das breitere Muster russischer Sabotage, Cyberangriffe und Desinformationskampagnen gegen europäische Infrastruktur und Demokratien um.
EU-Offizielle machten deutlich, dass sie den Angriff auf Leipzig nicht als isolierten Einzelfall, sondern als Teil einer eskalierenden russischen Hybridstrategie betrachten. Neue Gemeinschaftsmaßnahmen werden erarbeitet, darunter verstärkter Geheimdienstinformationsaustausch und weitere Wirtschaftsmaßnahmen gegen Moskau.
Deutschlands Entscheidung, das russische Generalkonsulat zu schließen, löste Solidarität in europäischen Hauptstädten aus.
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