
Russische Streitkräfte bombardierten in der Nacht zum Mittwoch Kyjiw und die umliegenden Gebiete mit ballistischen Raketen und Drohnen. Nach Behördenangaben wurden mindestens 15 Menschen getötet und mehr als 20 verletzt. Mehrere Großbrände brachen in der Hauptstadt aus; unter den getroffenen Gebäuden sollen ein 20-stöckiges Wohnhaus sowie mehrere Lagerhallen sein.
Die ukrainische Luftwaffe räumte ein, während des Angriffs keine einzige ballistische Rakete abgeschossen zu haben. Lediglich Drohnen wurden abgefangen. Die Ukraine leidet seit Langem unter einem Mangel an Abwehrraketen, was die Städte gegenüber ballistischen Angriffen zunehmend schutzlos macht.
Die EU sicherte Spanien nach dem Massenandrang auf die Exklave Ceuta vorige Woche Solidarität und Notfinanzierung zu. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner kündigte Maßnahmen zur Stärkung des Grenzschutzes an. Spanien zufolge überquerten rund 72.000 Menschen die Grenze; etwa 70.000 kehrten zurück. Mehr als 70 Menschen starben beim Versuch, EU-Boden zu erreichen.
Das Bundesfamilienministerium bestätigte, dass die Regierung Vorkehrungen für eine Neuauflage des Zivildienstes trifft. 23 Verbände wurden zu ihren Kapazitäten befragt. Laut Bild sollen die Pläne nach der Sommerpause vorgestellt werden.
Das Automatisierungsrisiko durch KI ist in reichen Ländern wie Deutschland und den USA mehr als dreimal so hoch wie in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen, zeigt ein neuer Weltbank-Bericht. Insgesamt seien über 14 Prozent aller Arbeitsplätze in Hocheinkommensländern gefährdet.
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