
Zwei junge Hacker wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, nachdem sie einen Cyberangriff auf Transport for London (TfL) begangen hatten – den sie live streamten. Owen Flowers und Thalha Jubair wurden für ihre Rollen in dem Angriff, der dem Unternehmen erhebliche finanzielle und betriebliche Kosten verursachte, für schuldig befunden.
Der Cyberangriff störte die Systeme von TfL erheblich und verursachte hohe Kosten für Schadensbehebung und Sicherheitsnachrüstungen. Die Angreifer verschafften sich unbefugten Zugang zum internen Netzwerk von TfL und streamten Teile des Angriffs live – ein Akt der Prahlerei, der letztlich zu ihrer Identifizierung beitrug.
Flowers und Jubair, die zur Tatzeit noch Jugendliche waren, wurden identifiziert, verhaftet und verurteilt. Behörden betonten, die Urteile senden eine klare Botschaft: Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur werden konsequent verfolgt und hart bestraft.
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