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Trump plant Gipfeltreffen mit Nordkoreas Kim Jong Un noch 2026

📅 Aug 21, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

US-Präsident Donald Trump gab am Mittwoch bekannt, noch in diesem Jahr Kim Jong Un persönlich treffen zu wollen. Die Ankündigung erfolgte während gemeinsamer US-amerikanisch-südkoreanischer Militärmanöver, die Trump anschließend um sechs Tage kürzen ließ.

Pjöngjang dementiert jede Kenntnis von Gesprächen

Kim Yo Jong — die Schwester Kim Jong Uns und eine der mächtigsten Figuren im nordkoreanischen Machtzentrum — reagierte umgehend und erklärte, Nordkorea habe keinerlei Kenntnis von geplanten diplomatischen Kontakten. Einen Tag nach Trumps Ankündigung feuerte Nordkorea rund zehn ballistische Kurzstreckenraketen ins Meer vor seiner Ostküste, wie das südkoreanische Militär mitteilte.

Nordkorea fordert vollständige Absage der Manöver

Kim Yo Jong bezeichnete Trumps Entscheidung zur Verkürzung der Übungen als nicht kommentierungswürdig und verspottete Südkorea als Marionette. Laut Medienberichten würde Pjöngjang nur die vollständige Absage der Manöver als Geste des guten Willens anerkennen. Experten betonen, dass Nordkorea derzeit in einer stärkeren Verhandlungsposition ist als in Trumps erster Amtszeit — Kim Jong Un wurde in Hanoi 2019 gedemütigt und werde vor neuen Gesprächen deutlich mehr Garantien einfordern.

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