
Nach einem außergewöhnlichen Sommer mit Hitzewellen, Waldbränden und anhaltender Dürre soll sich das Wetter in Großbritannien diese Woche ändern: Regen und merklich kühlere Temperaturen sind angekündigt. Hintergrund: In Wisley (Surrey) wurden inzwischen 60 aufeinanderfolgende Tage ohne Niederschlag verzeichnet, und der größte Teil Englands und Wales ist offiziell als dürregefährdet eingestuft.
Ein Hochdruckgebiet hat den britischen Sommer beherrscht und die heiße, trockene Witterung erzeugt, die den Wasserstand in Flüssen und Stauseen drastisch sinken ließ und die Einsatzkräfte in zahlreiche Brände trieb.
Für Montag werden im Norden des Landes einige Schauer erwartet, bevor der Regen bis Dienstag und Mittwoch intensiver und weiter südwärts zieht. Die Meteorologen warnen jedoch, dass die Niederschlagsmengen gering bleiben und die Dürre kaum lindern werden. "Es wird Wochen über dem Durchschnitt liegender Herbstniederschläge brauchen, um die Dürre wesentlich zu verbessern", erklärte ein BBC-Meteorologe.
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