Journalisten mehrerer großer amerikanischer Medienorganisationen wurden die Presseausweise für das G20-Finanzministertreffen in Asheville, North Carolina, verweigert. Dies löste scharfe Verurteilung von Pressefreiheitsorganisationen aus.
Unter den abgewiesenen Journalisten waren Reporter etablierter US-Medien. Die Regierung bot keine detaillierte öffentliche Erklärung an und verwies auf unspezifische Sicherheitsgründe.
Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Bedenken gegenüber dem Umgang der Trump-Regierung mit der Presse ein. Mehrere europäische Regierungen äußerten Bedenken auf diplomatischen Wegen.
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