
Chinas Staatspräsident Xi Jinping erschien am Freitag erstmals persönlich auf der jährlichen Weltkonferenz für KI in Shanghai, positionierte China als Vorkämpfer für globale KI-Zusammenarbeit und startete die erste zwischenstaatliche KI-Governance-Organisation der Welt.
Neunundzwanzig Länder, darunter Russland, Pakistan und Kasachstan, unterzeichneten am Donnerstag eine Vereinbarung zur Gründung der WAICO mit Sitz in Shanghai. Analysten sehen darin Pekings Versuch, globale KI-Normen im Wettbewerb mit westlichen Rahmenbedingungen zu gestalten.
Xi rief zu einem kollektiven Ansatz auf und kritisierte die missbräuchliche Verwendung nationaler Sicherheitsargumente zur Einschränkung des KI-Handels. Er kündigte 5.000 KI-Ausbildungsmöglichkeiten für Entwicklungsländer an. Huawei präsentierte den Atlas 950 SuperPoD.
Chinas Open-Source-KI-Modelle wie DeepSeek sind weltweit zu attraktiven und oft günstigeren Alternativen zu US-Modellen geworden.
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