
Immer mehr junge Erwachsene nehmen verschreibungspflichtige Angstmedikamente zu Freizeitzwecken auf Partys ein und suchen einen Rauscheffekt ohne die Kalorien oder das soziale Stigma des Alkohols. Das Phänomen, das laut Experten zunimmt, spaltet Gesundheitsfachleute.
Benzodiazepine und ähnliche Medikamente werden zunehmend von jungen Menschen bei sozialen Veranstaltungen eingenommen, um eine sedierende Wirkung ähnlich dem Alkohol zu erzielen.
Gesundheitsexperten warnen, dass die Praxis eigene erhebliche Risiken birgt, darunter Abhängigkeit und Überdosierung.
Einige Fachleute glauben, dass eine Reduzierung des Alkoholkonsums ein positiver Wandel sein könnte. Andere widersprechen entschieden und warnen vor neuen Suchtpfaden durch normalisierenden Freizeitgebrauch von Medikamenten.
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